Bonn – Bad Honnef (Retro auf den 23.1.2011)

So – das wird dann jetzt der erste Eintrag – noch ohne Bilder – diese sollen aber unbedingt folgen.

Hier der Link auf dem Run-Keeper http://runkeeper.com/user/Meinert/activity/24068038

Es war grau und leicht nieselig und anstelle die übliche Rheinrunde in Bonn zu drehen (es gibt da die 10km oder die 15km Alternativen – je nach Brückenwahl auch anpassbar) dachte ich mir – lauf doch mal Rheinaufwärts – mal sehen wir weit Du kommst – Königswinter oder doch noch ein wenig weiter – wenn es auf dem Rückweg zu brenzelig wird mit der Luft, dann kann man ja immer noch die Straßenbahn nehmen. Also ging es los vom Bonner Bogen (Parkplatz direkt am Rhein) über schon geräumte Wege (Hochwasser war gerade abgelaufen) Rheinaufwärts. Noch ziemlich bekanntes Terrain – Bundeshäuschen, Fahrableger Niederdollendorf, dann Königswinter, es lief sehr gut!

In Königswinter dann der Hinwies, das die Straßenbahn nach Bad Honnef in 7 Minuten kommt – okay dachte ich, machen wir ein Rennen, ich gegen die Bahn – wann überholt mich die Bahn rheinaufwärts. Es kamen die nächsten Stationen und von der Bahn noch nichts zu sehen, doch dann in Rhöndorf hatte sie mich eingeholt – dachte ich – aber sie blieb sehr lange stehen und ich war wieder vorn. Dann die erste Haltestelle Bad Honnef – die Bahn war knapp hinter mir – stand lange in Rhöndorf rum – wußte sie denn nichts von dem Wettkampf Mensch gegen Maschine? Doch leider war der Bahn-Halt in Bad Honnef zu kurz und der ÖPNV-Nachfahre von Elli stampfte als Sieger in Bad-Honnef (Stadt Bahn ein).

ABER: die fast 9,5 Kilometer (Dank IPhone protokolliert) waren im Sack und Bergab (also Rheinabwärts) wollte ich es der Bahn noch einmal zeigen, denn diese sollte ja nach einer Ruhepause wieder gen Bonn sausen. Mindestens Königswinter, dann erst soll Sie mich einholen, also Turn-round und los ging die Hatz: Station eins, zwei, drei, Königswinter Denkmal, Königswinter Sealife, dann erst kam das Rollen der Bahn näher und bis zum Ende von Königswinter hatte mich der Telekom-Express dann endlich erreicht – okay,oaky, ich gebe mich innerlich geschlagen, aber denke doch, es war ein schöner Lauf und ein bißchen Neuland.

Man könnte den Rhein ja am nächsten Wochenende wieder ein Stück (dann ab Bad Honnef) weiterlaufen – und dann so Stück für Stück immer weiter aufwärts – und wie weit ist eigentlich Basel?

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