Leutesdorf nach Neuwied (17.2.2011)

Nach einer Konferenz in Neuwied (mit Abendveranstaltung) im Foodhotel bot es sich an den Morgen mit einem kleinen Läufchen zu beginnen – und so ging es vom Hotel zum Bahnhof (also schon mal die ersten 980 Meterchen).

Mit der S-Bahn (Regionalexpress) ging es nach Leutesdorf – schon ein Blick aus dem Zugfenster ließ einen “Straßenlauf” erahnen. Doch der Start ab dem Bahnhof war dann sehr nett. Runkeeper-Karte

Die Strecke erwies sich – trotz der Kürze – als sehr anspruchsvoll. Das lag wohl aber eher an der vorabendlichen Veranstaltung und dem reichlichen Gerstensaft als wirklich an dem Profil.

Hinter Leutesdorf endete dann der Weg an einer (überwindbaren) Barriere. Also drüber und weiter zwischen Bahn und Rhein – die Fläche zwischen Wasser und Schiene wurde aber immer schmeler und endete dann sehr abrupt – MIST! also umdrehen und dann über eine alte Stahlbrücke hinüber, unter der die Züge donnerten.

Nach einem Sprint über die B42 ging es dann entlang des Radweges nach Neuwied – wie gesagt es war früh morgens und ich wollte noch ein Frühstück im Hotel genießen. Also immer dem Radweg nach und paralell zur dicht befahrenen Bundesstrasse.

Bemerkenswert noch die Eisenbahnbrücke über die Wied und das Deichmonument in Neuwied – schon sehr ansehnlich und wegen des Hochwassers wohl auch notwendig. Aber nach

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